Ein lehrreicher, kompetenzsteigernder, sozialer Forbildungsverlauf

Unser Konzept "Lernen in Bewegung" baut darauf, dass wir bleibende Kompetenzen bei den Lehrkräften schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, fokussieren wir nicht nur darauf zu inspirieren, sondern das Wissen und die Fähigkeiten der Lehrkräfte, Bewegung und Lernen zu kombinieren, zu verbessern.
Dies sichern wir uns mit Hilfe eines dreiteiligen Unterrichtsverlaufes, der auf Inspirationsvorträge, Praxisbeispiele und Workshops baut. Ziel unseres Verlaufes ist die Steigerung der Lust und Motivation der Lehrkräfte, Lernen durch Bewegung sinnvoll in den Unterricht einzubetten. Hierzu geben wir den Lehrkräften konkrete Werkzeuge für die Übungsgestaltung in die Hand und, ebenso wichtig, wir vermitteln die Einsicht wie der Körper und mehr zum „erfolgreichen Unterricht“ beitragen können.

Um eine bleibende Veränderung zu schaffen, arbeiten wir mit der Schule als Ganzes. Durch diesen Setting-Ansatz sichern wir, dass die gesamte Schule in den Prozess integriert wird und Verständnis für und Willen zur Veränderung aufbringt. Im folgenden Abschnitt zählen wir die zentralen Elemente kurz auf. Wollen Sie mehr erfahren, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Inhalt des Fortbildungsprozesses

  • Bedarfs- & Möglichkeiten-Analyse
  • Schulkonferenzbesuch
  • Schülerbefragung I
  • Workshop Tag I
  • Probierphase
  • Workshop Tag II
  • Schülerbefragung II
  • Schulleiterworkshop
  • Abschlussgespräch & Evaluation Schulleitung

Genaueres zum zentralen Inhalt der beiden Workshoptage sehen Sie rechts.

Nach einer Bedarfs- und Möglichkeiten-Analyse, die die Situation der Schule skizziert, stellen wir das Projekt auf der Schulkonferenz vor. Wenn alle sich einig sind, den Unterricht mit Bewegung einzuführen, beginnt der Prozess. Mehr zu unseren Qualitätsansprüchen finden Sie unten





Anmeldung

Der dreigeteilte Unterrichtsverlauf

Workshops

Die Zeiten sind natürlich nicht rigide und werden mit der jeweiligen Schule abgestimmt.
Unsere Workshops sind nach der "Theorie U" von Otto Scharmer aufgebaut, in welcher sich die Person als Teil der Änderung sieht. Die Schule und insbesondere die Lehrkräfte erhalten somit Einsicht in die Möglichkeiten von Bewegung als Methode.

Im Aktivarium entwickeln die Lehrkräfte ihre eigenen Aktivitäten, die sie das erste Mal in der Zeit zwischen dem 1. und 2. Workshop-Tag testen können. Wir integrieren also die Zielgruppe in den Prozess und sichern somit, dass diese sich mit den Aktivitäten identifizieren kann.
Die zweiwöchige Probephase gibt den Lehrkräften die Möglichkeit, Bewegung im Unterricht zu erproben. Während dieser Zeit können sie bei Herausforderungen unseren "Help-Service" in Anspruch nehmen. Dieser 2. Teil ermöglicht es uns, am 2. Workshop-Tag problemspezifisch zu arbeiten.

Der 2. Workshop-Tag endet mit der Bewegungsabsprache. In dieser einigen sich die Lehrkräfte in Gruppen, welche Prozesse in Gang gesetzt werden, um die neue Praxis dauerhaft in die Tat umzusetzen. Wieder nehmen wir Ausgangspunkt in den eigenen Entscheidungen der Lehrkräfte, WIE die Qualitätssicherung durchgeführt wird (z.B. durch wöchentliche Wissensteilung der Lehrkräfte untereinander), damit diese sich mit der Entscheidung identifizieren können.

Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, arbeiten wir an den Workshop-Tagen mit mind. zwei Mitarbeitern (bis 30 Lehrkräfte) + 1 Mitarbeiter für jede weiteren 15 Lehrkräfte. So werden die Gruppen nicht größer als 15 Lehrkräfte auf einen Mitarbeiter, womit wir einen effektiven Entwicklungsprozess sichern.

Wir sichern durch unsere Praxis somit

  • die Kulturänderung nach Scharmer
  • Identifikation des Produktes durch Integration der Zielgruppe
  • langfristige Implementierung der neuen Praxis durch die Bewegungsabsprache
 

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Bisherige Resultate

Um unseren eigenen Qualitätsansprüchen zu genügen, untersuchen wir laufend den Einfluss, den unser Verlauf auf die Schule hat. Quali- und Quantitativ untersuchen wir, welchen Effekt unser Verlauf auf die Lehrkräfte und deren Lehrverhalten hat. Darüber hinaus beurteilen wir zusammen mit der Schulleitung anhand vorher gesteckter Ziele das Projekt.

Seit 2015 haben wir unsere Projekte in Deutschland von Prof. Dr. Kolip beurteilen lassen. Wichtig sind uns nicht nur zwei wunderbare Fortbildungstage oder das direkte Feedback. Ebenso wichtig ist, wie nachhaltig die Veränderungen sind. Glücklicherweise können wir nur bei der "Lehrzufriedenheit" keinen signifikant Fortschritt erzeugen: Lehrkräfte lieben Ihren Beruf einfach schon zu sehr!

Diese signifikanten Effekte hat unser Schulentwicklungsprojekt:

  • 23% So viel besser gelingt es den Lehrkräften, Bewegung zu integrieren.

  • 22% So viel besser schätzen Lehrkräfte Ihre Kompetenzen ein, Bewegung sinnvoll Nutzen zu können.

  • 40% So sehr steigt der Anteil von Bewegung um Unterricht.

 

Qualitätskriterien

  • Wir integrieren die gesamte Schule in die Durchführung und Planung, damit alle sich mit dem Ergebnis identifizieren können.
  • Die Lehrkräfte entscheiden gemeinsam, wie sie die Integration von Bewegung im Unterricht auf lange Sicht sichern.
  • Wir integrieren Schüler/innen, Lehrkräfte, die Schulleitung und Externe in die Beurteilung des Verlaufes und
  • Wir arbeiten mit einer Struktur-, Prozess-, Ergebnis- und Gesamtevaluation
Graf
 

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Wir stehen in Verhandlung mit verschiedenen Krankenkassen, die Interesse daran haben mehr Bewegung in die Schulen zu bringen. Für die jeweilige Schule entstehen somit geringe bis gar keine Kosten. Von der Schule fordern wir besonders die Investition von Zeit, denn eine Entwicklung dieser Größenordnung muss von allen getragen werden.

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